OPATIJA u. Umgebung
die Umgebung

Allgemeine Informationen zu Opatija
Schöne lange Promenade Lungomare in Opatija
Die beispiellose Fülle an architektonischen Bauwerken aus der Zeit der Gründerzeit verleiht diesem mondänen Seebad ein Flair, weshalb Opatija auch als das adriatische Nizza bezeichnet wird.
Die 12 km lange, einzigartige Uferpromenade, auch Lungomare genannt, führt in herrlicher Lage von Volosko nach Lovran. Die Uferpromenade wird heute passenderweise wieder nach Kaiser Franz Josef I. benannt.
Durch das besonders milde mediterrane Klima bedingt wuchert in Opatija überall eine üppige subtropische Vegetation. Großzügige Parkanlagen direkt am Meer und viele elegante Villen und Hotels aus der Donaumonarchie verlocken Touristen zu jeder Jahreszeit Opatija und seiner Umgebung einen Besuch abzustatten.
Das Ende österreich-Ungarns, 1918 die Übergabe zuerst an Italien und nach 1945 an Jugoslawien läuteten den Abstieg des Fremdenverkehrs in dieser Region ein. In den letzten Jahren ist wieder ein deutlicher Aufschwung zu bemerken den sich Opatija und auch Kroatien redlich verdient haben.
Satellitenblick auf Opatija (Google Maps)

Übersichtskarte/Landkarte Opatija (Google Maps)
Anreiseempfehlungen nach Opatija folgt.
Direkte Zugverbindungen (auch Nachtzüge) nach Opatija-Matulji bestehen von Wien, München und Salzburg. Ein Linienbus (Linie 32) verbindet Opatija mit Rijeka, Volosko und Lovran und macht damit die gesamte Lungomare der Region bequem zugänglich.
Wichtige Regionalbuslinien führen hier vorbei, zum Beispiel hält ein Bus aus Rijeka. Auch Zagreb und Dubrovnik können von hier aus angesteuert werden.
Busbahnhof: Tel. 051-271617 - Hier können auch Ausflüge in die Region gebucht werden.
Kurzer Einblick in die Geschichte von Opatija
Der touristische Aufschwung begann 1873 als die österreichische Südbahngesellschaft die Strecke nach Fiume (heute Rijeka) eröffnete. Die Strecke Wien-Rijeka und führt an Opatija vorbei. Seitdem strömte der Wiener Adel und das Bürgertum in das kleine Fischerdorf.
Zahlreiche Hotels dieser Epoche (Gründerzeit) prägen bis heute unverkennbar das Gesicht des Kurortes.
Viele Privatvillen tragen das Gesicht der Epoche und das der darauffolgenden, als sich Opatija zu einem Platz der High Society verwandelte. 1914, nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges, wurden viele der Villen zugesperrt bzw. 1918 durch die neuen italienischen Machthaber enteignet. Erst in den 1960er Jahren wurde dem Ort die Marschrichtung "Tourismus" wiederverordnet.
Sehenswürdigkeiten in Opatija
Villen, Villen und nochmals Villen. Ein Spaziergang entlang der Marsala Tita und an der Uferpromenade lädt zum Schauen und Staunen ein. Hier und an der angrenzenden 12 km langen Uferpromenade Lungomare, die Opatija mit Lovran und Volosko verbindet, sind unzählige Bademöglichkeiten aneinandergereiht. Abends macht die Jugend der Stadt ordentlich Party.
Filetstück Opatijas aber ist der Park 1. Maja mit der zauberhaften Villa Angiolina. Exotische Pflanzen verbergen oft die Büsten berühmter Persönlichkeiten, die hier ausgestellt sind.
Restaurantempfehlungen für Opatija
einfach und günstig 
- - Restaurant Lido in Opatija Zert 1, günstiges Terrassenlokal direkt am Meer
- - gehoben
- - Restaurant Zelengaj in Opatija Marsala Tita 95, Alteingesessen, gehört zu den ganz Großen
Naturpark Ucka
Der Naturpark Učka (kroatisch: Park prirode Učka) liegt im Nordosten Istriens
Fakten zum Naturpark Ucka
- gegründet: 1999
- Größe: 16.000 ha
- Kontaktdaten Naturpark Ucka
- Liganj 42
- Lovran
Tel.: +385 (0)51 293 753
Fax: +385 (0)51 293 751
E-Mail:
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www.pp-ucka.hr
Naturpark Učka
Das Gebiet des Učka-Gebirges hat eine Größe von ca. 160 km² und wurde am 04. Mai 1999 zum Naturpark Učka proklamiert.
Der Bergrücken ist im Norden am höchsten (Vojak 1401 m), von wo aus er sich über die Gipfel Brgud (906 m), Sikovec (779 m) und Sisol (883 m) allmählich gegen Süden zum Fjord von Plomin senkt und das Meer erreicht.
Im nördlichen Istrien ist das Učka-Gebirge eine Klimagrenze und zwingt die Luftmassen zum Aufstieg, was eine reiche Niederschlagsmenge zur Folge hat. Das milde Klima in der Region hat eine vielfältige mediterrane Vegetation hervorgebracht. Wälder mit Oleander sowie Eschen und Buchen wachsen neben Mandarinen, Kiwis und Zitronen.
Prägnant ist der scharfkantige Gebirgskamm.
Der Nordosten ist geprägt vom fast unberührten weißen Karst. Die beiden höchsten Gipfel dieses Gebirgsmassives sind der Vojak (1401 m) und der Veli Planik (1272 m). Der Küstenhang weist eine dichtere Besiedelung auf. Die Orte Vela und Mala Učka befinden sich auf einer Höhe von ca. 950 m. Der Gebirgssattel Poklon liegt mitten auf der Učka. Sein Name entstand, als Pilger am Wallfahrtsort der Muttergottes von Trsat ihre Hochachtung erwiesen.
Der Aussichtsturm auf dem Učka bietet einen traumhaften Blick auf die Inselwelt der Kvarner Bucht, Insel Cres und Krk sowie auf die Küstenorte Opatija und Rijeka, bis weit in die italienische Alpenregion.
Zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten gibts es in dieser Gegend. Eichen- und Kastanienwälder, Hainbuchen, Eschen und Feldahornbäume wachsen hier vorrangig.
Im Naturpark Učka gibt es acht komplett angelegte Fahrradwege, die gesondert gekennzeichnet sind.

Bildergalerie Naturpark Učka








